Gesellschaft

Windige Hexennacht und Besucherrekord
beim Maifrühstück

Trotz windigen Wetters stellte die Feuerwehr den Maibaum auf und zündete das Hexenfeuer an Hexennacht an. Zum Maifrühstück kamen etwa 110 Gäste.

vom 30. April/1. Mai 2018

Windige Hexennacht und Besucherrekord beim Maifruehstueck Artikelbild Layout 820x460

Traditionell wurde auch in diesem Jahr in der Gemeinde Schmißberg wieder die Hexennacht gefeiert. Zuvor wurde aber der Maibaum aufgestellt und das Maifeuer auf dem Stabsberg abgebrannt. Das Wetter zeigte sich wechselhaft. Es blieb zwar trocken, war aber auch sehr windig. Der Wind konnte aber die Schmißberger Feuerwehr nicht davon abhalten, den Maibaum aufzustellen. Auch das Hexenfeuer auf dem Stabsberg wurde planmäßig angezündet.

 

Zum Maifrühstück nach der Hexennacht konnten die Veranstalter einen Besucherrekord verzeichnen. Etwa 110 Gäste kamen zu dem traditionellen Frühstück ins Schmißberger Gemeinschaftshaus, das damit proppenvoll war. Die Gäste kamen dabei längst nicht nur aus Schmißberg, sondern auch aus den Nachbargemeinden und sogar aus Idar-Oberstein, um sich an dem üppigen Buffet zu bedienen und satt zu essen.

 

Das Maifrühstück am ersten Mai lockt jährlich etwa 100 Gäste ins Gemeinschaftshaus nach Schmißberg. Die Veranstaltung gehört neben dem Brunnenfest, dem Haxenfest und dem Glühweintrinken zu einem der größten Events in Schmißberg. Organisiert werden die Hexennacht und das Maifrühstück von der Freiwilligen Feuerwehr Schmißberg und dem Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Schmißberg.

 


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